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Weiterbildung Pflegedienstleitung

Wer eine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung abgeschlossen hat, hat berufliche Ziele. Wir helfen dabei, sie zu erfüllen!

Die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung ist für viele Pflegekräfte ein Weg zum beruflichen Aufstieg in das mittlere Management einer Einrichtung. Der Job bringt Verantwortung, Entscheidungsgewalt und Abwechslung mit sich. Kein Wunder also, dass diese Weiterbildung zu den beliebtesten und zukunftsweisenden im Pflegeberuf gehört. Wer diese Weiterbildung anstrebt, erwartet mehr von sich und seinem Job, sodass mit ihr ein Jobwechsel, nicht selten sogar ein Ortswechsel in Verbindung steht. Wir finden die Stelle, die Sie nach erfolgreicher Weiterbildung herausfordert und weiterbringt.

Weiterbildung zur Pflegedienstleitung: Allgemeine Infos

Mit einer Weiterbildung zur Pflegedienstleitung wird die Pflegekraft zum Bindeglied zwischen Stationsleitung und Geschäftsführung. Sie wird in Pflegeheimen, Krankenhäusern und Reha-Einrichtungen gebraucht, um administrative und personelle Aufgaben zu erfüllen: Organisieren und koordinieren, um einen reibungslosen Ablauf der Pflege zu gewährleisten. Pflegedienstleiter wird man nicht über Nacht. Der Weg ist langwierig, denn meist werden die Weiterbildungen berufsbegleitend angeboten. Es gibt auch Studiengänge in Vollzeit. Der Weg zum Abschluss ist nicht einheitlich geregelt. Während das Studium einen Einstieg in den Beruf ohne Vorkenntnisse bietet, richten sich Weiterbildungen an examinierte Pflegekräfte. Die Ausbildung dauert zwischen neun Monate und drei Jahre, je nachdem wie umfangreich der Kurs ausgestaltet ist. Die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung vermittelt tiefgreifendes Wissen in den Bereichen Management, Kommunikation und Führungskompetenz und ergänzt damit das pflegerische Fachwissen. Pflegerische Inhalte spielen hier also eine untergeordnete Rolle, denn das sollte bereits vorhanden sein.

Blick in die Zukunft: Chancen nach einer Weiterbildung Pflegedienstleitung

Nach der Weiterbildung zur Pflegedienstleitung stehen die Wege in Führungspositionen offen. Alle Fäden der Station laufen bei der Pflegedienstleitung zusammen. Das ist viel Verantwortung. Vom Personalmanagement, der Organisation von Fort- und Weiterbildungen, über Dienstplanerstellung bis hin zur Erstellung und Umsetzung von Pflegekonzepten sind die Aufgaben vielfältig und anspruchsvoll. Auch Qualitätsmanagement, Controlling und Finanzierung gehören dazu.

Der stressige Job wird durch viel Abwechslung wettgemacht. Auch das Gehalt ist den Stress oft wert. 3.400 bis 5.400 Euro brutto sind drin. Im privaten Sektor ist das Gehalt oft noch höher, jedoch stark abhängig vom Standort der Einrichtung. Die Gehälter sind in Ostdeutschland meist niedriger als in Westdeutschland. Wer sich mehr wünscht, kann die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung nach einigen Jahren der Berufspraxis mit einem Studium der Pflegewissenschaft ergänzen und einen Platz im Top-Management finden.

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